forever and almost always ♥

So the story goes on down
The less traveled road
It's a variation on
The one I was told
And although it's not the same
It's awful close, yeah

In an ordinary fairy tale land
There's a promise of a perfect happy end
And I imagine having just short of that
Is better than nothing

So you'll be mine
Forever and almost always
And I'll be fine
Just love me when you can
And I'll wait patiently
I'll wake up every day
Just hoping that you still care

In the corner of my mind I know too well
Oh that surely even I deserve the best
But instead of leaving
I just put the issue to bed
And outta my head

Oh and just when I believe
You've changed for good
Well you go and prove me wrong
Just like I knew you would

When I run out of second chances
You give me that look
And you're off the hook

Because you're mine
Forever and almost always
And I'm fine
Just love me when you can
And I'll wait patiently
I'll wake up every day
Just hoping that you still care

Oh, what am I still doing here?
Oh, it's all becoming so clear

You'll be mine
Forever and almost always
It ain't right to just love me when you can
Oh I won't wait patiently
Or wake up everyday
Just hoping that you'll still care

Forever and almost always
No it ain't right
To just love me when you can, baby
Ain't gonna wait patiently
I won't wake up everyday
Just hoping that you still care
 
 
Es gibt Lieder, die beschreiben Momente des Lebens perfekt.
 
 
22.5.10 16:24


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lüge lüge lüge

Ich lüge, weil mein Herz mir sagt "Es ist das Richtige". Es will, dass ich eine Welt vortäusche, die es nie geben wird, Gefühle ausdrücke, die ich nie haben werde und Dinge sage, an die ich nie glaube werde.

Und am Ende stehe ich wieder alleine hier und glaube doch an das, was man mir vorschrieb, weil ich nicht mehr Wahrheit von Lüge unterscheiden kann.

Ich lüge, weil ich an mein Herz glaube. Ich will, dass es wieder liebt, wieder fühlt und wieder Dinge zu mir sagt, an die ich glauben kann.

Doch es ist hoffnungslos, denn das wird nie passieren, nicht so lange ich weiter Lügen erzähle, an die ich vortäusche zu glauben, damit ich nicht fühlen muss, wie schmerzvoll die Wahrheit ist.

Ich spüre sie.

19.5.10 18:22


Ich will Dich nicht verlieren

 

 

Das war’s,
Abpfiff vorbei,
Es anders geknackt,
Als du wieder mal im Streit gegangen bist
Man hat gleich gehört dass drinnen was gebrochen ist

Ich lauf
Noch hinterher
„Entspann dich“, sagt der Lotse.
„Das letzte Schiff ist weg.“
Und spuckt ins graue Meer

Heute Nacht schon kommt das Eis
Und schließt uns für immer ein

Ich will dich nicht verliern
Und ich will dich nicht zurück
Hau ab komm wieder her
Es ist so leicht es fällt so schwer
Ich will dich nicht verliern
Und ich will dich nicht zurück

Ich mach ein Feuer auf dem Eis
Das für uns brennt und uns versenkt

Der Zug
Fährt langsam an,
„Bleib ich spring ich auf?“,
Denk ich während ich schon lauf
Es war mal schön
Und ich seh mich kleiner werden
Immer noch am Bahnsteig stehen

Ich will dich nicht verliern
Und ich will dich nicht zurück
Hau ab komm wieder her
Es ist so leicht es fällt so schwer
Ich will dich nicht verliern
Und ich will dich nicht zurück

Ich mach ein Feuer auf dem Eis
Das für uns brennt und uns versenkt

So oft schrecklich,
Und so oft schrecklich schön,
Leider kann man nicht zu lange
Mitten in die Sonne sehn,
Wenn alles seine Zeit hat,
Wird unsere langsam knapp,
Oh ich brauche von dir keine Antworten mehr
Weil ich keine Fragen hab

Ich will dich nicht verliern
Und ich will dich nicht zurück
Hau ab komm wieder her
Es ist so leicht es fällt so schwer
Ich will dich nicht verliern
Und ich will dich nicht zurück

Ich mach ein Feuer auf dem Eis
Das für uns brennt und uns versenkt

Ich will dich nicht verliern
Und ich will dich nicht zurück
Hau ab komm wieder her
Es ist so leicht es fällt so schwer

Ich hab dich schon verlorn
Und ich will nicht mehr zurück
Der Mensch hat die Augen vorn
Damit er nicht nur rückwärts blickt

Nie wieder zurück.

 

 

 

18.5.10 23:17


Weil du fort bist . . .

 

Vielleicht nur heute, vielleicht noch morgen und vielleicht auch übermorgen.

Dachte ich noch so und wartete.

Doch du kamst nie wieder. Hast mich nicht besucht, nicht mal geschrieben hast du.

Jetzt ist es neun Monate her und du bist hier.

In meinem Kopf aber ich seh dich nicht.

Nur in meinem Kopf aber ich hör dich nicht.

Nur in meinem Kopf aber ich fühl dich nicht.

Nur in meinem Kopf.

Doch dich gibt es nicht.

Nicht mehr. Nicht für mich.

 

 

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18.5.10 22:54




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